[Montagsfrage] Schreibst du dir während des Lesens Zitate auf?

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Die Montagsfrage stellt Svenja von Buchfresserchen.

Schreibst du dir während des Lesens Zitate auf?

Längere Zitate schreibe ich mir während des Lesens meistens nicht auf, aber wenn ich über eine besonders schöne Formulierung stolpere notiere ich sie mir manchmal.

Ich habe beim Lesen auch immer ein Notizbuch neben mir liegen, damit ich mir Notizen machen kann, sollte mir irgendetwas besonders auffallen, was ich in meiner Rezension erwähnen möchte. Meistens habe ich dann am Ende ein bis zwei vollgekritzelte DIN A 5 Seiten, in denen ich grob die Handlung des ersten Drittels nochmal skizziert habe (manchmal passt der Klappentext ja auch nicht so 100% auf das, was wirklich passiert …), einige Stichpunkte zur Figurenentwicklung der wichtigsten Figuren und Dinge, die mir besonders positiv oder negativ ins Auge gefallen sind.

2 comments

  1. mikkaliest says:

    Huhu!

    Was du mit dem Notizbuch machst, mache ich mit dem Diktiergerät, das beim Lesen immer griffbereit liegt! 🙂 Da wird dann alles reingequatscht, was ich später in der Rezension verwenden will.

    Ich schreibe eigentlich so gut wie nie Zitate raus. Aber ich bin schon am Überlegen… Ich führe ja ein Blogtagebuch, eigentlich könnte ich da ja auch schöne Zitate reinschreiben. Vielleicht mache ich dann „Das Zitat der Woche“.

    Sowas zum Beispiel:
    „Sie war so müde, und die fremde Stadt war so groß, und der November sammelte sich im Hausflur wie Schnee.“
    („Niemand liebt November“ von Antonia Michaelis)

    LG,
    Mikka

  2. mikkaliest says:

    Huhu!

    Statt dem Notizbuch habe ich ja mein Diktiergerät – ich bin schreibfaul!

    Ich schreibe auch eigentlich so gut wie nie Zitate raus. Aber ich bin schon am Überlegen… Ich führe ja ein Blogtagebuch, eigentlich könnte ich da ja auch schöne Zitate reinschreiben. Vielleicht mache ich dann „Das Zitat der Woche“.

    Sowas zum Beispiel:
    „Sie war so müde, und die fremde Stadt war so groß, und der November sammelte sich im Hausflur wie Schnee.“
    („Niemand liebt November“ von Antonia Michaelis)

    LG,
    Mikka

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